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Sparen wie ein Profi.

...nicht mehr und nicht weniger ;)


Quellinformationen der DVAG

Du hast laufende Kosten, Konsumwünsche und möchtest gleichzeitig auch sparen? Klingt im ersten Augenblick etwas tricky und bei dem Standardgehalt oder Mindestlohn schier unmöglich - ein ständiger Spagat zwischen Müssen und Wollen. Sparen verbinden die Meisten fälschlicherweise eben damit auf etwas Anderes dafür verzichten zu müssen. Falsch gedacht!


Davon abgesehen bedeutet sparen auch nicht mal hier und da einen Betrag ins Sparschwein zu stecken. Um nämlich kontinuierlich und langfristig Ersparnisse bzw. ein Vermögen aufzubauen, benötigst du ein klares System.


1. Verschaff dir einen Überblick

Wie hoch sind denn nun deine Lebenskosten überhaupt pro Monat? Wie viel gibst du monatlich für spontane Impulskäufe oder anderen "unnötige" Kleinigkeiten aus? Du weißt es nicht genau? Tja, so geht es den Meisten und am Ende des Monats fragt sich jeder wo denn nun das ganze Geld geblieben ist... In der Summe sind es nämlich diese ganzen kleinen Beträge, die beträchtlich ins Geld gehen. Was für den Anfang helfen kann ist ein Haushaltsbuch. Man kann hier die Ausgaben entweder handschriftlich oder per App notieren und sich dadurch einen Gesamteindruck verschaffen, wofür das meiste Geld ausgegeben wird - und wo du es auch stattdessen einsparen könntest. Dein Finanzcoach kann dir hier auch Abhilfe verschaffen indem er beispielsweise deinen Stromanbieter oder deine Versicherungsverträge durchcheckt. Meist zahlt man hier nämlich unnötig mehr und bekommt dafür sogar auch noch weniger. Melde dich bei mir und wir erfassen gemeinsam deine Ist-Situation und jene wo du hinmöchtest. Die darauf folgende Beratung durch das Unternehmen meines Vertrauens wird dich überraschen.

2. Nimm deine Ein- und Ausgaben genauer unter die Lupe

Nachdem du dir nun einen Überblick über deine monatlichen Kosten verschafft hast, sei ehrlich zu dir selbst, wenn du dich mit den Ergebnissen auseinandersetzt. Sehr oft kommen hier nämlich einige Punkte ans Licht, die optimiert oder durch ein bewussteres Finanzverhalten geändert werden können. Gibt es denn Ausgaben, die du ständig bezahlst, aber nicht nutzt? Beispielsweise das Fitness-Studio, das seit ewigen Zeiten nicht mehr besucht wird oder die Abos für Zeitschriften, die kein Mensch in der Familie liest? Ganz wichtig ist immer - wenn vorhanden - teure Kredite zurückzuführen. Dein professionelles Finanzcoaching kann dich oft dabei unterstützen, die Zinsen zu verringern und deinen Kredit entsprechend vorteilhafter umzuschulden. Ganz Viele bezahlen nämlich ohne es auch nur zu ahnen viel zu hohe Zinsen für solche alten Kreditverträge. Wenn bestehende Kredite zusammengefasst werden, bekommt man einen viel besseren Überblick und die monatliche Rate kann zudem um Einiges auch noch reduziert werden. Die daraus resultierende Ersparnis kann man schließlich dafür nutzen, Rücklagen zu bilden oder Schulden schneller zu tilgen. Kontaktiere mich im Chat, per Mail oder ruf mich einfach an und wir vereinbaren einen Termin für deine Beratung.



3. Setz dir konkrete Ziele und definiere einen Zeitpunkt

Wenn du ohne Strategie und nur unregelmäßig etwas zur Seite legst, wirst du andernfalls das Gefühl bekommen, nicht wirklich voranzukommen. Lege dir daher konkrete mittel- und langfristige Sparziele - z.B. für das Alter vorzusorgen, Rücklagen für deine Kinder zu bilden oder Eigenkapital fürs Eigenheim aufzubauen - und lass dir von deinem Finanzcoach zeigen, wie und wann du deine finanziellen Ziele erreichen kannst. Zu sparen fällt definitiv leichter, wenn man ganz genau weiß, wofür man es tut. Dein Motor in dieser Hinsicht sind also deine Wünsche und Träume. Denn wenn du dir etwas vorstellen kannst, dann kannst du es auch realisieren. Du sorgst indem, dass du sparst für deine Zukunft und die Zukunft deiner Familie vor - das sind durchwegs positive Absichten, würd ich mal sagen.



4. Trenne deinen Konsum vom sparen mit dem Zwei-Konten-MOdell

Ein Zwei-Konten-Modell – mit einem Vermögensaufbau- und einem Konsumkonto – hilft dir dabei, Ordnung in deine Finanzen zu bringen. Das Ganze funktioniert super easy, indem auf ein Konto alle Einnahmen überwiesen werden. Das Geld auf diesem Vermögenaufbaukonto wird fürs Wohnen, Sparen und der Bildung von Rücklagen genutzt. Deine monatlichen Fixkosten werden davon auch abgebucht. Ein fester Betrag - also jener, den du für deinen Konsum ermittelt hast und den du für alltägliche Ausgaben benötigst - wird auf dein Konsumkonto überwiesen. Über diese Geld kannst du bis auf den letzten Cent natürlich frei und nach Belieben verfügen oder wenn du möchtest für größere Anschaffungen beiseite legen. Die Formalitäten wickelt dein Finanzcoach für dich ab, sodass du dich um Nichts weiter kümmern musst, als um deine Disziplin.



5. Professionell beraten lassen


Ziehst du dir einen Experten zu Rate, der mit dir deine aktuelle Situation analysiert und eine auf deine Wünsche und Ziele abgestimmte Strategie ausarbeitet, wirst du dich freuen zu sehen, dass deine Träume eben nicht nur Träume bleiben müssen, sondern zu deiner Realität werden können. Ich selbst war anfangs auch eher skeptisch, meine Neugier war aber dann doch so groß, dass ich mich beraten ließ. Seither freue ich mich jeden Tag meinem Ziel immer näher zu kommen - früher schien Alles Lichtjahre entfernt zu sein. Gerne empfehle ich dir meinen Coach weiter, da ich seine Arbeitsweise mit bestem Gewissen und Wissen unterstützen kann und ich mir wünsche, dass auch viele Andere von dieser tollen Möglichkeit profitieren können.


Auch in Zeiten mit eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten steht das Unternehmen, dessen Möglichkeiten ich selbst nutze, mit Rat und Tat zur Seite: mit der Online-Beratung.


Vereinbare am besten gleich einen Termin – es lohnt sich!


Cheers,


Nourin

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